CHINA:
"MIT IGNORANZ ANS ZIEL"
Die NGOs protestierten bei der Rede der chinesischen Wirtschaftsministerin. Sie kritisieren den Umgang mit den Uiguren und wollen auf die fehlenden Menschenrechte in der Region aufmerksam machen.
Eilmeldung: Nordamerika gilt als zahlungsunfähig
"NORDAMERIKA VERSINKT IM MÜLL"
Die NGO´s protestierten bei der Rede des nordamerikanischen Wirtschaftsministers. Hintergrund dessen ist die weltweit größte Umweltverschmutzung durch Müll. Sie wollen explizit auf das Müllproblem in der Region, und Nordamerika darauf hinweisen, sodass sie ihr Umweltprogramm ausweiten.
WELTHUNGER BEENDET
Kein Staat der Welt hat im Moment zu wenig Nahrung, um seine Bevölkerung zu ernähren.
Wir freuen uns, dass alle Regierungen die Wichtigkeit dieses Problems erkannt haben und mit viel Engagement und finanziellen Mitteln versucht haben, den Welthunger zu bekämpfen.
Indien engagiert sich im Kampf gegen Kinderarbeit
Indien packt das Problem an der Wurzel. Fortan investiert das Land in die Bildung seiner Kinder. Regierungschef Khan dazu „In Indien wird jedes Kind gefördert, aber auch gefordert!“ Die Regierung verspricht sich davon, die Ursachen der Kinderarbeit zu bekämpfen und diese nicht nur kleinzureden. Ferner engagiert sich Indien für die Durchsetzung der gesetzlich verankerten Frauenrechte, das Land tätigt hierzu Investitionen in die Polizei. Auch die Umwelt soll nicht zu kurz kommen, jedoch hat Indien generell nur geringe finanzielle Mittel zur Umsetzung dieser Pläne verfügbar. Deshalb bleibt abzuwarten, inwiefern die Hilfe bei den Betroffenen ankommt.
-Ben
Arabien zeigt sich human
Bei den Verhandlungen an der Börse spendete Arabien Mittelamerika vermutlich aus Versehen eine großzügige Summe von 110$. Eine unerwartete Geste, über die sich Mittelamerika allerdings sehr freute.
-Tim, Emma
Millionen Pakete der Arabischen Regierung für Umwelt und Bildung
Das neue Programm Arabiens sieht vor 20$ für Bildung in Form von Volksschulen und weiterführenden Schulen auszugeben, allerdings nur für Jungen. Es soll ein Polizeigroßverband für den Schutz dieser Einrichtungen verwendet werden. Ebenfalls sprach seine königliche Hoheit Kronprinz Mohammed bin Salman al-Saud von einem 76$ schweren Umweltpaket, dass eine Landesweite Aufklärungskampagne für die Sensibilisierung im richtigen Umgang mit Müll und 10 neue Filteranlagen um und in Industriezentren umfasst. Menschenrechtsverbesserungen sah das neue Programm allerdings nicht vor.
Kaschmir Konflikt wurde durch indische Diplomaten gelöst
Nach umfangreichem Einsatz der indischen Diplomaten konnte der Kaschmir Konflikt gelöst werden.
Botschaft von Russland in China wieder geschlossen – Verschlechterung der diplomatischen Beziehungen
Eilmeldung: Regierung von Zentralasien gewechselt ...
Eilmeldung: Zentralasien plant internationalen Giftgas-Anschlag
„Europa packt das Problem an der Wurzel“
Europa und Afrika arbeiten politische Programme aus, um den Ursachen des Flüchtlingsstroms nachzugehen. Durch Bürgerkriege, fehlende Bildungseinrichtungen und schlechte Lebensbedingungen, fühlen sich immer mehr Menschen dazu gezwungen ihr Heimatland zu verlassen. Europa entsendet Entwicklungshilfen, um dieser Abwanderung entgegenzuwirken.
-Celine, Emma-
Abkommen zwischen Arabien und Afrika
Gestern schlossen die Regierungschefs von Arabien und Afrika einen Sicherheitsvertrag. Der Vertrag beinhaltete „Military-Access“ auf dem Gebiet des jeweils anderen, Stilllegung der Stauvorrichtungen am Nil, religiöse Toleranz gegenüber Muslimen und Christen und Entwicklungshilfen von Arabien an Afrika in einer Höhe von 5$. Der Vertrag ist für die nächsten 3 Jahre gültig und wird das politische Klima im geographischen Süden auf jeden Fall verbessern.
Menschenrechtsverletzung in Asien
Die NGOs konfrontieren China, Zentralasien und Südostasien in einer Pressekonferenz. China wird Völkermord an den Uiguren, Zwangssterilisation und Zwangsarbeit vorgeworfen, jedoch streitet der chinesische Regierungschef alles ab. Zudem wird Zentralasien Homophobie in ihrem Land vorgeworfen, sowie negativ eingestellte Medien.
Der Regierungschef Zentralasiens bemüht sich stets, zweifelt jedoch die Quellen und die Homophobie im Land an. Für die Zukunft hat er keine konkreten Pläne bezüglich dieser Probleme, außer einer geplanten Überarbeitung des Lehrplans. Es wurde deutlich, dass Zentralasien zu China steht.
Südostasien wird aufgrund der problematischen Situation zu Kinderprostitution beschuldigt. Geplant ist sich bei der Bekämpfung am positiven Beispiel Thailand zu orientieren, um langfristig eine positive Veränderung einzuleiten.
-Emma, Zoe, Anna, Ben
Arabien nimmt Flüchtlinge aus dem Mittelmeer auf...
Zentralasien unterstützt Mittelamerika - Entsendung einer Lufttruppe
Russland zieht nach... Eröffnung einer russischen Botschaft in China - Verbesserung der bilateralen Beziehungen
Ozeanien eröffnet Botschaft in China – Verbesserung der bilateralen Beziehungen
Erst kamen die Europäer nach Amerika, um dort die Ureinwohner zu vertreiben...
... jetzt schickt Nordamerika Entwicklungshelfer nach Indien.... eine Wiederholung der Geschichte?
Rückzug von Russland wird Realität - alle Truppen bis auf eine Bodentruppe haben sich von der Grenze entfernt.
Zentralasien sendet einen Diplomaten nach Russland und zieht den Rest der Truppen bis auf eine Bodentruppe ab.
Südostasien vor dem Kollaps - es fehlt an allen Gütern
Extremes Arabien-Bashing bei der UN-Vollversammlung
Die Politik Arabiens ist zwar absolut sexistisch und menschenverachtend, allerdings rechtfertigt das nicht das absolut ausgrenzende und asoziale Verhalten aller anderen Regionen. Es ist natürlich nicht in Ordnung Frauen systematisch zu unterdrücken, aber dann den kompletten Redebeitrag des arabischen Staatsministers ins Lächerliche zu ziehen, indem man ihn mit „Clownsmusik“ übertönt ist ein absolut unsachliches Verhalten, welches nicht zielführend und eher kontraproduktiv ist. Der Redebeitrag enthielt durchaus inhaltlich wertvolle Informationen, wie beispielsweise ihre Unterstützung in Mali oder ihre oppositionelle Meinung zum Nah-Ost-Konflikt. Sie sind nämlich die einzigen, die sich auf die Seite der palästinensischen Bevölkerung stellen und diese Meinung damit ebenfalls lächerlich zu machen halte ich für sehr undemokratisch und gefährlich. Währenddessen wird es von allen Staaten ignoriert, dass China weiterhin einen Völkermord an den Uiguren begeht, was allerdings nie durch irgendwelche Aktionen der NGOs kritisiert wurde. Die NGOs hatten anscheinend nur Zeit das Umweltproblem Chinas zu erwähnen, wobei sie die Uiguren wohl vergaßen. Diese Doppelmoral findet man allerdings nicht nur bei den NGOs sondern in sämtlichen Regionen der Welt.
Ich will nochmal erwähnen, dass ich mich hiermit auf keinen Fall auf die Seite Arabiens stellen möchte ich verachte deren sexistische, homophobe und menschenverachtende Politik, aber es ist trotzdem nicht in Ordnung sie vollkommen auszuschließen und dadurch wichtige Beiträge zu verunstalten.
-Tim
Chinas Regierungschef greift UN-Generalsekretär verbal an,
weil er sich angeblich in PRIVATANGELEGENHEITEN deren Regierung einmischt
- Saudi-Arabien applaudiert -
Börsensitzung setzt auf internationalen Zusammenhalt
Bei der Börsensitzung bekam Afrika einen großen Betrag von den NGO´s gespendet, was ihnen sicherlich bei der Lösung ihres finanziellen Problems helfen wird. Russland, Japan und Nordamerika spendeten große Beträge und Güter an die NGO´s. Südostasien und Japan, China und Russland, Mittelamerika und Afrika und Arabien und Ozeanien haben Verträge geschlossen.
UMWELTSAU CHINA?!
Die NGO´s protestierten bei der Rede des chinesischen Staatsministers. Hintergrund dessen sind die weltweit höchsten CO2 Emissionen Chinas, die ein Drittel der Welt ausmachen. Die Weltmacht reagiert jedoch nicht und gibt im Interview lediglich an, dass sie in Abfallentsorgung investieren wollen, haben aber generell noch keine konkreten Pläne bezüglich des Umweltschutzes.
Protokoll Staatsministersitzung
Beginn der Staatsministersitzung um 10.57
Mali:
- UN-Mission + Aufrüstung durch einzelne Staaten
- Einsatz von 6 Flugzeugen zur Aufklärung- wurden aufgeklärt
- Einsatz von Landstreitkräften zur Bekämpfung (20 Landtruppen) - der Angriff war erfolgreich
- Gegner verlieren zwei Einheiten- nur noch eine übrig
-> Mission immer noch nicht vollständig erfüllt
IS:
- Jeder Staat klärt für sich auf (3 Staaten)
- Nordamerika: gescheitert
- Russland: gescheitert
- Europa: gescheitert
- Amerika darf aufgrund guter Technik Aufklärung nochmal durchführen: gescheitert
-> IS konnte nicht aufgeklärt werden
Kaschmir Konflikt:
- China: Aufklärung erfolgreich -> China hat 1 Gegner bekämpft
- Indien: Aufklärung gescheitert
Russland-Georgien:
- Äußerung von Russland: Georgien soll nicht angegriffen werden, sondern die Truppen dienen nur der Sicherheit von Russland (Russland ist allerdings bei Angriffen bereit zu reagieren)
- Rest der Welt: Truppen bleiben an der Grenze zu Georgien von beiden Seiten (keine Entspannung der Lage)
Mittelamerika:
- Gegner sind schwer aufzufinden…
- Nordamerika ist nicht zu Aufklärung bereit -> mögliche Verluste sind zu hoch
Ende der Staatsministersitzung um 11.15
EUROPA UND NORDAMERIKA TRETEN PRESSEFREIHEIT MIT FÜßEN
Obwohl sich Europa und Nordamerika bei der UN-Generalversammlung klar für die Pressefreiheit eingesetzt haben, wurde bei dem Gipfel zwischen Europa, Nordamerika, Russland und Zentralasien die Weltpresse nicht eingeladen, weil die Länder so „freier reden können“. Dass dies ein Skandal ist, muss wohl nicht erwähnt werden. Das ist eine massive Einschränkung der Pressefreiheit und nicht zuletzt auch eine riesige Frechheit.
Walfang bleibt legal
Trotz zahlreicher Aktionen der NGO´s will Japan den Walfang nicht verbieten. Sie wollen lediglich versuchen den Walfang einzuschränken und besonders den wilden, bereits illegalen Walfang militärisch zu unterbinden. Allerdings sind sie nicht bereit den Walfang komplett zu illegalisieren, weil ihre Kultur ihnen weiterhin wichtiger ist.
Gipfel geplant...
Russland, Europa, Amerika, Zentralasien planen mit der Unterstützung des UN-Generalsekretärs einen Gipfel. Dieser soll baldmöglichst stattfinden.
UN-Generalsekretär bittet um Abstimmung über UN-Hilfen für Mittelamerika, um gegen die Kriminalität anzugehen
- Antrag abgelehnt
Saudi Arabien im Interview
Die massive Aufrüstung Saudi Arabiens begründete der Regierungschef mit dem Kampf gegen den IS, der jetzt höchste Priorität habe. Dadurch solle Afrika als auch die eigene Region vom IS befreit werden. Er sagte ebenfalls, dass er durch strengere Auflagen die schlechten Arbeitsbedingungen bei den Bauarbeiten für die WM in Qatar verbessern, und Sklaverei, die laut ihm nicht existiert, unterbinden möchte.
Regierungschef von Saudi-Arabien, Seine Majestät Mohammed bin Salman al-Saud
W: Warum rüsten sie auf?
Saudi-Arabien: Wir rüsten auf, weil wir die IS bekämpfen wollen.
W: Was sagen sie zur Sklaverei in Qatar?
Saudi-Arabien: Jeder der in unser Land kommt, kommt freiwillig.
Es ist Selbstverschulden, bei uns zu leben. Trotz der Bedingungen.
W: Was wollen sie dagegen tun, dass Leute nicht ausgebeutet sondern gut bezahlt werden?
Saudi-Arabien: Ich würde zw. bezahlter Arbeit und Sklaverei unterscheiden. Unsere Firmen setzen sich damit auseinander.
W: Woher wissen sie, dass alle gut bezahlt werden?
Saudi-Arabien: Wir versuchen die Bedingungen zu verbessern, sodass das Problem bald der Vergangenheit angehört.
Wir wissen, dass Risiken beim Bau bestehen, und wir wollen künftig Unternehmen mit härteren Auflagen im Sinne der Arbeiter belegen. (Arbeitsschutz)
W: Vielen Dank.
-Celine-
Interview Japan
Fumio Kishida, Regierungschef von Japan.
Weltpresse: Wie stehen Sie zum Walfang?
Japan: Wir sind uns bewusst, dass der Walfang keine gute Sache ist. Wir wollen einen Kompromiss zw. Walfangkritikern und Befürwortern schließen.
Weltpresse: Wie wollen Sie den Kompromiss schließen?
Japan: Wir müssen uns mit den NGO´s austauschen.
Weltpresse: Was sagen Sie zu dem Müllproblem im Meer?
Japan: Wir haben uns dafür eingesetzt neue Filteranlagen und Müllzentren zu finanzieren und dort zu investieren.
Weltpresse: Was sagen Sie zu Ihrer hohen Suizidrate?
Japan: Wir wollen die Rate reduzieren, indem wir psychologische Hilfe anbieten und mehr Arbeitsplätze schaffen wollen.
Weltpresse. Wie wollen Sie das finanzieren?
Japan: Das müssen wir noch mit den Ministern und Mitgliedern der Regierung klären.
Weltpresse: Haben Sie irgendwelche Zusammenarbeiten geplant?
Japan: Wir haben bereits Gespräche mit Saudi-Arabien geführt, um über Geld und Agrargüter zu verhandeln.
Weltpresse: Danke für das Interview.
Ozeanien
Ozeanien plant im Sinne der Umwelt den Kohleausstieg. Sie versuchen den Kohleabbau zu reduzieren, jedoch sei dies laut ihnen ein langer und langsamer Prozess. Geplant ist, den Gewinn des Kohleabbaus, oder Spenden in erneuerbare Energien in Form von Windrädern, Solarenergie etc. zu investieren. Momentan laufen Verhandlungen mit anderen Regierungen, um Investitionen in das Projekt zu ermöglichen.
-Celine, Emma-
Gipfel zwischen Indien und China
Der Konflikt zwischen Indien und China wurde bei deren Gipfel offiziell beigelegt. China entsendet langfristig Diplomaten nach Indien und will Handlungsbeziehungen ausweiten. Indien soll 2 neue Zentren bauen soweit möglich. Der Konflikt an der Grenze ist dadurch gelöst.
NGOs spenden enorme Summen
Die NGOs haben ihre gesammelten Spenden an die bedürftigen Regionen verteilt. Sie haben 93 POL&IS $, 31 Industriegüter und 25 Agrargüter gesammelt. Sie wollen sich bei den Spendern Japan, Europa, Ozeanien und Nordamerika bedanken. Zentralasien zeigt sich dankbar über die großzügige Spenden.
Europa spendet 25 Agrargüter an die NGOs.
Indien möchte "nicht mit Saudi-Arabien in eine Schublade gesteckt werden"
Indien kann die Aktion der NGOs nicht nachvollziehen, da es bei Ihnen bereits Frauenrechte gibt. Nicht so diplomatisch beschrieb Saudi-Arabien die Aktiven der NGOs: "Diese Barbaren"... Im weiteren Verlauf des Interviews wurde die Aktion auch als Angriff auf die eigene Kultur beschrieben.
-Hannes
Aktion der NGO´s gegen Indien, Saudi-Arabien und Russland
Japan spendet großzügig an NGO´s
Japan hat vor kurzem 20 Industriegüter und 10 POL&IS$ an die NGO´s gespendet, um der Umwelt, den Menschenrechten und den Menschen in Mali zu helfen. Japan hat auch Truppen in Mali positioniert, um dort die Arabischen Kämpfer zurückzudrängen.
Viele Regierungen mit Formularen überfordert!!!
Interview mit Japan
Weltpresse: Was sagt ihr zu den Aussagen von Plastik im Meer? Wie wollt ihr das minimieren? Habt ihr konkrete Pläne?
Japan: Zunächst können wir dazu sagen, dass wir hohe Umweltinvestitionen geplant haben, das hilft bestimmt.
Weltpresse: Wie stehen Sie zum Walfang (geschützter Arten)? Sehen Sie das als Problem für die Umwelt? Betrachten Sie das kritisch?
Japan: Wir haben darüber lange diskutiert, wir stehen dem auch kritisch gegenüber, aber man muss abwägen zwischen Umwelt und Kultur.
Wir haben beschlossen nur in Mengen zu fischen, die moralisch vertretbar sind. Wir fischen, da sowieso viele Fische sterben und es somit keinen wirklichen Unterschied macht.
Der Plan ist nur 2% zu fischen. Wir setzen Seestreitkräfte strikter gegen illegalen Fischfang ein und hoffen es funktioniert. Wir setzen auf jeden Fall alles daran und stehen mit aller Kraft dahinter.
Weltpresse: Sehen Sie dann Ihr Geld darin sinnvoll investiert?
Japan: Definitiv. Außerdem wollen wir wenn noch Polis Dollar übrig sind, das Geld an eine NGO für Umweltschutz spenden.
Weltpresse: Sie haben ja auch eine hohe Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen. Was planen Sie dagegen zu unternehmen?
Japan: Wir sind ja mit Entwicklungshelfern relativ gut aufgestellt (auch im Ausland), jedoch wollen wir zusätzlich aufrüsten (im Inland).
- Anna, Celine
Putin – alte Staaten der Sowjetunion sollen wieder Russland werden
Staatsminister und Regierungschef verwickeln sich in Widersprüche. Der Staatsminister möchte sich vor der NATO schützen und ist der Meinung, dass dies nur durch kriegerische Aktivitäten möglich ist. Allerdings ist Russland einverstanden Gespräche mit Zentralasien aufzunehmen. Dies kann aber laut Russland nur passieren, wenn der Westen die Sanktionen gegen Russland zurücknimmt. Eine naive Forderung?
-Hannes
Südamerika will mit Saudi Arabien kooperieren
Südamerika, die ihr komplettes Militär verdoppeln wollen, wollen jetzt mit Saudi Arabien ein Bündnis eingehen, wie wir durch ihren Staatsminister erfahren haben. Saudi Arabien, die bekanntermaßen für den Angriff auf Afrika zuständig sind und auch die Menschenrechte mit Füßen treten als Bündnispartner in Erwägung zu ziehen ist eine sehr kritische Entscheidung, die auf jeden Fall für einiges an Diskussionsbedarf bei den anderen Regionen sorgen wird.
Russland verwundert über Gesprächswunsch von Zentralasien
Zentralasien – Kontakt und Offenheit
Vor Zentralasien steht ein großes Problem… Russland. Deshalb bittet Zentralasien nun bei seinen Freunden und Partnern um Hilfe, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Als Beispiel für eine fehlgeschlagene Hilfe der westlichen Partner hat die Regierung von Zentralasien Georgien genannt, da hier keine Hilfe angekommen ist. Zentralasien hofft somit auf zeitnahe Verhandlungen mit Europa, damit die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen gestärkt werden. Doch Zentralasien möchte sich nicht nur an westliche Länder wenden, sondern betont auch die Abhängigkeit von China, da Russland als Partner nun weggefallen ist. Außerdem bittet die zentralasiatische Regierung um die Aufnahme von Gesprächen mit Russland, da von deren Seiten noch keine Möglichkeit bestand, ein Gespräch zu führen.
-Hannes
Invasion in Mali durch arabische Truppen
Die Region Afrika ist im Moment in einer schweren Krise. Sie werden nämlich von Saudi Arabien aus Libyen heraus angegriffen. Afrika hat bereits den Staat Mali an die Angreifer verloren, was Afrika sehr schwer getroffen hat. Afrika hat allerdings nicht die finanziellen Mittel, um dem Angriff auch nur ansatzweise standzuhalten. Sie haben ebenfalls andere Probleme, wie z.B. den enormen Haufen Müll, dessen Entsorgung sehr teuer ist. NGOs wie Greenpeace oder Amnesty International sammeln Spenden, die dieses Müllproblem lösen sollen, um Afrika dadurch finanziell zu unterstützen. Saudi Arabien wollte zu den Angriffen keine Stellung beziehen.
-Tim
Lambo statt Regenwald
Der Regierungschef und Umweltminister von Südamerika hat im Gespräch mit einer Greenpeace-Vertreterin zugegeben, dass sie sich lieber einen „Lambo“ kaufen würde, anstatt den Regenwald zu löschen. Zuerst versuchte sie uns gewaltvoll an der Veröffentlichung zu hindern. Als dies jedoch nicht zu Erfolg führte, beschloss sie, dass es effektiver sei sich öffentlich dazu zu äußern. Laut ihr war natürlich alles nur ein Spaß und nicht ernst gemeint. Ob man das glauben kann, würde ich mal in Frage stellen.
-Tim
UN-Generalsekretär verbietet Umweltfragen
Als eine Vertreterin von Greenpeace bei der UN-Generalversammlung eine erneute Frage zur Umweltsituation in Südamerika stellen wollte, wurde sie vom UN-Generalsekretär unterbrochen. Es durften keine Umweltfragen mehr gestellt werden, sondern nur noch Fragen zu anderen Themen. Das lässt natürlich auf das fehlende Umweltinteresse des Generalsekretärs schließen. Wenn ihm die Umwelt so egal ist, wie er es hier hat durchscheinen lassen, mache ich mir ernsthafte Sorgen über die zukünftige Umweltpolitik der UN.
-Tim
Boykott der WM in Qatar
Die NGO’s planen einen Aufruf zum Boykott der WM in Qatar.
Hintergrund sind fehlende Menschenrechte in diesem Land, denn Frauen und Minderheiten werden dort stark unterdrückt. Neue Fußballstadien wurden unter Zwangsarbeit errichtet, wobei ungefähr 15.000 Arbeiter durch die schlechten Arbeitsbedingungen gestorben sind.
Die Weltpresse hat neue Kanäle...
Es freut uns, dass wir neben unseren bereits bestehenden Möglichkeiten nun auch digital unsere NEWS veröffentlichen können. Ab sofort finden Sie uns unter weltpresse.jimdosite.com .
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